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04.05.03 Version vom 17.01.2009


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Der
beste Gitarrenservice das TAO
Gitarrenlädele:

Kunst
im Kleinen e.V. Löwenstrasse
1 D-88161 Lindenberg webmaster
:D.Peinecke info@kik-lindenberg.de
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Dieter
Peinecke Löwenstrasse 1 D-88161 Lindenberg webmaster
:D.Peinecke info@kik-lindenberg.de
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Hallo
und herzlich willkommen bei der Kleinkunst Lindenberg , der Bühne
für die etwas andere Kultur im Westallgäu. Wir sorgen auch 2011
für besondere Konzerte im Allgäu:
Jahresprogramm
2011 :
Übersicht: 25.03.2011
Birth Control 08.04.2011 Anne Haigis 23.09.2011 Max Lässer
und das kleine Überlandorchester 28.09.2011 Christina
Lux
Freitag
25.03.2011 Löwenstadtsaal Lindenberg unbestuhlt
!
„Birth
Control“ die Classic Rock Legende

Die
legendäre deutsche Classic Rock Band , seit
1968 im unermüdlichen Einsatz, und nun zum ersten Mal in
Lindenberg . Wer kennt ihn nicht den Partyhit der 70er „
Gama Ray“ ,mit seinem trance-behaftetem Schlagzeugsolo . Kaum
eine andere deutsche Band hat sich weltweit und besonders in
Großbritannien so einen guten Ruf erspielt wie Birth Control .
Auch im Jahr 2011 kann die Band mit tollen Classic Rock Songs
aufzeigen , dass sie
immer noch in Höchstform ist und eine Spielfreude und Karft
vermittelt die manchen jungen Bands das Fürchten lehrt. Eine
kraftvolle melodische Hardrockband , die immer noch richtig Spaß
macht. Also schüttelt euer vielleicht nicht mehr vorhandenes
Haupthaar und freut euch auf ein weiteres Rock Konzert der
Sonderklasse in Lindenberg .
Im Vorprogramm spielt
LazyHazy .
das neue Band Projekt von Jogi Wollenberg ( Rusty Ramblers) ,
Dieter Peinecke (ex. Allgäu Blues Band ), Daniel Schäffner (
LuandaFee) und Armin Maier (Rusty Ramblers) Die 4 weit
über die Grenzen des Allgäus hinaus bekannten Musiker spielen
voller Kraft, ihre Version von Classic- Rock , zur Einstimmung auf
Birth Control.
Der Vorverkauf startet ab Februar 2011 .
Anspieltip
: Birth
Control beim Rockpalast
Ticketpreise: Vorverkauf
21 Euro + VVK Gebühr / Abendkasse 25 Euro Vorverkaufstelle
in Lindenberg : Kultur
und Gästeamt im Rathaus ,oder
Karten ,per email unter tickets@kik-lindenberg.de
reservieren,- telefonisch ist dies leider nicht mehr möglich.
Freitag
08.04.2011 KuraKura Anne
Haigis & Jan Lacks

Zuhause
in der Fremde
Anne
Haigis und Jan Laacks auf „wanderlust“-Tour 2011
Mit
16 Jahren haute sie das erste Mal von Zuhause ab. Und natürlich
kam sie zurück. Immer wieder. Doch seit dieser Zeit weiß Anne
Haigis, dass der Wunsch, ja die Sehnsucht nach der weiten Ferne
unauslöschlich in ihr Innerstes gebrannt ist.
2011
begibt sich Anne Haigis mit ihrer neuen CD und dem Programm
„wanderlust“ erneut auf eine Reise. Und wer die Sängerin
kennt, weiß, dass dieser musikalische Trip aus leidenschaftlichen
Rocksongs und feinfühligen Blues-Balladen ein neuer Anlauf ist,
die Wunden des Fernwehs zu stillen.
Anne
Haigis: „Von Liedern, die mich zutiefst berühren, kann ich mich
nur befreien, wenn ich sie selbst singe.“
Anne
Haigis, die unter anderem mit Wolfgang Dauner, Eric Burdon,
Melissa Etheridge oder den Harlem Gospel Singers auf der Bühne
stand, fasziniert mit ihrer Leidenschaft Blueskenner, Romantiker
und Nostalgiker gleichermaßen.
Und
es ist ja gerade diese fast schon hemmungslos offene Darbietung
der Lieder, für die die Interpretin geliebt wird, die in ihrem
neuen Programm dem Regen entflieht, dicke Tennessee-Tränen weint
und Papierflieger steigen lässt, aber auch die von ihren fans
liebgewonnenen songs früherer Zeiten wieder aufleben lässt.
Was
soll man auch machen, als Vollblutmusikern mit dem
unüberwindlichen Drang zu reisen, zu spielen und zu singen? Das
ist ihr Leben. Ein Leben für die Musik und für ihre Fans.
Und
wer so wie Anne Haigis enge Räume nicht akzeptiert, der schafft
auf der Bühne Platz für Gefühle jeder Art, Ängste, Hoffnungen
und vor allem für traumwandlerische Improvisationen mit ihrem
kongenialen Partner Jan laacks. Dieser webt mit seinem instrument
zu allen Songs einen kompakten Klangzeichen und shuffelt,
bottle-necked und rockt wanderlustvoll über alle grenzen hinweg.
Zwei
Gitarren, eine Stimme wie reifer Whiskey und die Reise kann
beginnen.
Bereits
nach wenigen Akkorden vergessen die Konzertbesucher, ob sie sich
nun in den Südstaaten befinden, oder in Texas oder in ...
Oftmals
ist es eben einfach nur befreiend, die Augen zu schließen und
sich von den Klängen der Musik treiben zu lassen. Egal wohin.
Aber auf jeden Fall mit Anne Haigis
Anne
Haigis ist nun schon zum dritten Mal bei uns im KuraKura und wir
freuen uns wieder riesig auf sie und ihren neuen Gitarristen Jahn
Lacks . Bitte rechtzeitig Karten sichern .
Im
Rahmen der Kulturwochen Lindenberg in Zusammenarbeit mit dem
Kulturamt und dem KIK e.V. präsentieren wir :
Freitag
23.09.2011 altes Kesselhaus
Max
Lässer & das “kleine”,,Überlandorchester

Max
Lässer ,Gitarren Markus
Flückiger, Schwyzer Örgeli, Töbi Tobler, Hackbrett und
Philipp Küng, Bass
Unerhörte
Schweizer AlpenMusik
Der
Schweizer Ausnahmegitarrist Max Lässer fährt wieder „Überland“.
Mit dem Schwyzerörgeli-Spieler Markus Flückigerund dem
Hackbrettler Töbi Tobler präsentiert er Schweizer Musik in einer
Weise, für die es nur ein Prädikat gibt:
Unerhört. Wie
bringt man dem Publikum einen Künstler der Superlative nahe ,
ohne dass es peinlich oder unglaubwürdig wird ? Bei Max Lässer
geht es einem so. Der Insider kennt ihn schon mehr 30 Jahre,
hat beim Open Air Stg. Gallen unglaubliche Konzerte von Ihm
erlebt, wo Max Lässers Ark das 30000 Leute Publikum so
verzauberte, dass Superstars wegen Ihm erst mit einer gehörigen
Verspätung auf die Bühne konnten. Später übertrug DRS3 ein Max
Lässer Konzert mit derartiger Qualität , dass es einem vorm
Radio sitzend die Hennenhaut auf den Körper zauberte . Dann
erlebte man Max Lässer im Club Vaudeville und fast privat
mit
nur 12 Gästen im Zehntscheuer Ravensburg mit der wunderbaren
Corin Cruschella. Max ging mit Hubert von Goissern auf Tour ,
spielte auf Stefan Eichers fantastischem Engelbert Album, spielte
für Gotthard Gitarren ein , musizierte mit afrikanischen Musiker
im Madamax Projekt wunderschöne Weltmusik. Er hatte Hits in der
Schweiz und ist nun seit einigen Jahren mit seinem
Überlandorchester unterwegs. Dort verknüpft er sein ganzes
Können zu einer Musikform die unglaubliches schafft. Sie
verknüpft Stilmittel aus Blues , Softjazz, Fusion ,Folk mit
verschiedensten Gitarrenstilen
derart
genial , dass
man
fast nicht mitbekommt, dass
Max
einem eine gehörige Portion Schweizer Volksmusik unter-mogelt. So
lebendig und interessant ist die Symbiose die er mit dem
Überlandorchester erzeugt, dass man nicht bemerkt, dass man nun
zu einem Ländler mit dem Fuß wippt während Max mit einer
unglaublichen Fertigkeit die Lapsteel-
Gitarre
dazu bearbeitet. Bei Ihm entsteht etwas neues, das aber nicht
fremd, sondern wunderbar authentisch heimatverbunden klingt. Es
ist Heimatmusik zu der man stehen kann , die keinen kitschigen
Anstrich hat ,
sondern einen mit auf die Reise ins Alpenland nimmt. Der
sehnsüchtige Klang der Steelgitarre kann einem die Weite der
mexikanischen Wüste , klanglich aber ebenso auch die Faszination
des Alpenglühens zeigen und ausdrücken. So nimmt Max Lässer und
seine Band, die sich aus den besten Schweizer Musikern
zusammensetzt, das Publikum mit auf eine musikalische Schweizreise
die einen glücklich macht.
Wir freuen uns sehr diesen
Ausnahmekünstler im Allgäu präsentieren zu dürfen, und sind
sehr dankbar , das Max Lässer sich ebenfalls richtig auf's Allgäu
freut.
Jan 2011 Dieter Peinecke
Anspieltipp:
Alpenglühen
Mittwoch
28.09. altes Kesselhaus
Christina
Lux Atemberaubende
Stimme und faszinierendes Spiel…
Seit
Anfang der Neunziger Jahre ist Christina Lux als Solokünstlerin
unterwegs und berauscht und beseelt Konzertpublikum, wie auch die
Presse. Christina Lux lässt sich noch immer in keine Schublade
packen und das ist gut so. Wäre doch zu schade, wenn die
Vielfarbigkeit und die wunderbare Kraft und Beweglichkeit ihrer
Stimme sich in irgendeinem „Popmainstreamkleid“ verheddern
würden.
So bleibt sie 100% Lux, mit einer Musik, die der
Begriff Acoustic Soul Philosophies treffend beschreibt und in
denen funky-folkige Klänge, herrliche Scat-Improvisationen, sowie
zauberhafte, sanfte Balladen zelebriert werden. In ihren Texten
kann man sich verlieren und wiederfinden. Sie singt Geschichten
über die inneren Begegnungen mit den Dingen, schaut genau hin und
stellt gern auch mal ganz und gar unbequeme Fragen. All das tut
sie mit einen guten Prise Humor und einer umwerfenden
Ausstrahlung. Christina Lux schreibt und textet ihre Songs in
deutscher und englischer Sprache und spielt auf sehr eigene Art
ihre Gitarren. „Ich musste ein Werkzeug finden, dass meinen
Texten einen Platz gab, und da war da diese Gitarre...“ sagt die
Autodidaktin.
Sie kann zurückblicken auf Zusammenarbeiten
mit Jon Lord, Pe Werner, Purple Schulz, Edo Zanki, Mick Karn, der
A-Cappella Gruppe Vocaleros, spielte im Support von Tuck &
Patti und Paul Young und auf dem Montreux Jazz Festival und den
Jazztagen Leverkusen.
Inzwischen gibt es sechs Alben und
eine DVD von Christina Lux.
Mehr
Infos und Videos: www.christinalux.de
Kontakt: lux@christinalux.de
Anspieltips:
CD Coming
home at last „Arms wide open“
sowie
bei Balkony
TV :
Pressestimmen:
Was aber wirklich überrascht,
ist der mit der Wort-Akrobatik einhergehende
Klang. Sinnlich, tief,
verführerisch, fesselnd. Selten, dass ein Live-Auftritt so ganz
und
gar von der Stimme eines einzigen
Künstlers und seiner Akustikgitarre getragen wird
und dabei so durchgehend
unterhaltend ist. -Göttinger Tageblatt 2010
Der Mehrklang von gesanglicher
Qualität, ihrem ungeheuren Melodie- und Rhythmusgefühl, ihrem
wohldosierten Gitarrenspiel und den textlichen Botschaften ist
eine Einheit, die es eigentlich als ärztliches Rezept geben
müsste…
-Kieler Nachrichten 2010
Beim Auftritt erstaunt aber vor
allem die Tatsache, dass die Sängerin mit ihrem faszinierenden
Gitarrenspiel und ihrer sagenhaft ausdrucksstarken Stimme den
ganzen Raum einzunehmen und in ihren Bann zu ziehen vermag. Würde
eine Tori Amos ihr Bösendorfer-Klavier gegen das Zupfinstrument
eintauschen, kämen höchstwahrscheinlich ähnlich einfühlsame
Nummern wie so viele aus der noch aktuellen Scheibe «Coming Home
At Last» der gebürtigen Karlsruherin heraus.
-Fürther Nachrichten 2010
Wo die
vertonte Lyrik aus eigener Feder noch Grenzen ziehen könnte,
öffnet diese atemberaubende Stimme alle Pforten ins eigene Ich,
in dem die Kämpferin neben einer still Leidenden wohnt. Mit der
Zärtlichkeit, aber auch der Unbeirrbarkeit einer einsamen Wölfin
entführt Christina Lux in den ewigen Traum, gegen alle Fährnisse
das Leben und das Lieben zu wagen. -Westdeutsche Zeitung
2010
Und so
trafen sie aufeinander: Eine Künstlerin mit einer enormen
Bühnenpräsenz, die „Arms wide open“ und ein Publikum,
gefesselt verfallen dem Zauber des Abends mit einem „Gonna be my
pleasure“ aus Lux Titel „Shelter“ auf den Lippen – eine
Mischung, die emotional weit jenseits der kritischen Masse
angesiedelt war: „Don’t hold them back, those tears, once they
are falling like a waterfall“. -Parnass 2010
Rückblick
2009/2010 :
Rückblick
der Konzerte : Freitag
13.03.2009 -
Franz
Benton !!
Ausverkauft!! Mittwoch 22.04.2009 - Biermösl
Blosn
!!
Ausverkauft!! Montag
04.05.2009-
Martin
Turners
Wishbone
Ash
-
the
argus tour Ausverkauft! Max
Kinker
Ausverkauft
! Guru
Guru
30.09.2010
Ausverkauft Hackbrett
plus
15.98.2010
im Kesselhaus Ausverkauft
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 Das
ehemalioge Lokal
 Die
OpenAir-Bühne
 Das
Publikum
 der
Vorsitzende
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