Kleinkunst Lindenberg e.V

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Kunst im Kleinen e.V.
Löwenstrasse 1
D-88161 Lindenberg
webmaster :D.Peinecke
info@kik-lindenberg.de

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Dieter Peinecke
Löwenstrasse 1
D-88161 Lindenberg
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Hallo und herzlich willkommen bei der Kleinkunst Lindenberg , der Bühne für die etwas andere Kultur im Westallgäu. Wir sorgen auch 2011 für besondere Konzerte im Allgäu:


Jahresprogramm 2011 :

Übersicht:
25.03.2011 Birth Control
08.04.2011 Anne Haigis
23.09.2011 Max Lässer und das kleine Überlandorchester
28.09.2011 Christina Lux




Freitag 25.03.2011
Löwenstadtsaal Lindenberg unbestuhlt !

Birth Control“
die Classic Rock Legende
























Die legendäre deutsche Classic Rock Band ,
seit 1968 im unermüdlichen Einsatz, und nun zum ersten Mal in Lindenberg .
Wer kennt ihn nicht den Partyhit der 70er „ Gama Ray“ ,mit seinem trance-behaftetem Schlagzeugsolo . Kaum eine andere deutsche Band hat sich weltweit und besonders in Großbritannien so einen guten Ruf erspielt wie Birth Control . Auch im Jahr 2011 kann die Band mit tollen Classic Rock Songs aufzeigen , dass
sie immer noch in Höchstform ist und eine Spielfreude und Karft vermittelt die manchen jungen Bands das Fürchten lehrt. Eine kraftvolle melodische Hardrockband , die immer noch richtig Spaß macht. Also schüttelt euer vielleicht nicht mehr vorhandenes Haupthaar und freut euch auf ein weiteres Rock Konzert der Sonderklasse in Lindenberg .

Im Vorprogramm spielt
LazyHazy .
das neue Band Projekt von Jogi Wollenberg ( Rusty Ramblers) ,
Dieter Peinecke (ex. Allgäu Blues Band ), Daniel Schäffner ( LuandaFee)
und Armin Maier (Rusty Ramblers)
Die 4 weit über die Grenzen des Allgäus hinaus bekannten Musiker spielen voller Kraft, ihre Version von Classic- Rock , zur Einstimmung auf Birth Control.

Der Vorverkauf startet ab Februar 2011 .

Anspieltip : Birth Control beim Rockpalast


Ticketpreise:
Vorverkauf 21 Euro + VVK Gebühr / Abendkasse 25 Euro
Vorverkaufstelle in Lindenberg : Kultur und Gästeamt im Rathaus
,oder Karten ,per email unter tickets@kik-lindenberg.de reservieren,- telefonisch ist dies leider nicht mehr möglich.




Freitag 08.04.2011 KuraKura
Anne Haigis & Jan Lacks


Zuhause in der Fremde

Anne Haigis und Jan Laacks auf „wanderlust“-Tour 2011


Mit 16 Jahren haute sie das erste Mal von Zuhause ab. Und natürlich kam sie zurück. Immer wieder. Doch seit dieser Zeit weiß Anne Haigis, dass der Wunsch, ja die Sehnsucht nach der weiten Ferne unauslöschlich in ihr Innerstes gebrannt ist.

2011 begibt sich Anne Haigis mit ihrer neuen CD und dem Programm „wanderlust“ erneut auf eine Reise. Und wer die Sängerin kennt, weiß, dass dieser musikalische Trip aus leidenschaftlichen Rocksongs und feinfühligen Blues-Balladen ein neuer Anlauf ist, die Wunden des Fernwehs zu stillen.

Anne Haigis: „Von Liedern, die mich zutiefst berühren, kann ich mich nur befreien, wenn ich sie selbst singe.“

Anne Haigis, die unter anderem mit Wolfgang Dauner, Eric Burdon, Melissa Etheridge oder den Harlem Gospel Singers auf der Bühne stand, fasziniert mit ihrer Leidenschaft Blueskenner, Romantiker und Nostalgiker gleichermaßen.

Und es ist ja gerade diese fast schon hemmungslos offene Darbietung der Lieder, für die die Interpretin geliebt wird, die in ihrem neuen Programm dem Regen entflieht, dicke Tennessee-Tränen weint und Papierflieger steigen lässt, aber auch die von ihren fans liebgewonnenen songs früherer Zeiten wieder aufleben lässt.

Was soll man auch machen, als Vollblutmusikern mit dem unüberwindlichen Drang zu reisen, zu spielen und zu singen? Das ist ihr Leben. Ein Leben für die Musik und für ihre Fans.

Und wer so wie Anne Haigis enge Räume nicht akzeptiert, der schafft auf der Bühne Platz für Gefühle jeder Art, Ängste, Hoffnungen und vor allem für traumwandlerische Improvisationen mit ihrem kongenialen Partner Jan laacks. Dieser webt mit seinem instrument zu allen Songs einen kompakten Klangzeichen und shuffelt, bottle-necked und rockt wanderlustvoll über alle grenzen hinweg.

Zwei Gitarren, eine Stimme wie reifer Whiskey und die Reise kann beginnen.

Bereits nach wenigen Akkorden vergessen die Konzertbesucher, ob sie sich nun in den Südstaaten befinden, oder in Texas oder in ...

Oftmals ist es eben einfach nur befreiend, die Augen zu schließen und sich von den Klängen der Musik treiben zu lassen. Egal wohin. Aber auf jeden Fall mit Anne Haigis

Anne Haigis ist nun schon zum dritten Mal bei uns im KuraKura und wir freuen uns wieder riesig auf sie und ihren neuen Gitarristen Jahn Lacks .
Bitte rechtzeitig Karten sichern .






Im Rahmen der Kulturwochen Lindenberg in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt und dem KIK e.V. präsentieren wir :

Freitag 23.09.2011
altes Kesselhaus

Max Lässer & das “kleine”,,Überlandorchester




Max Lässer ,Gitarren
Markus Flückiger, Schwyzer Örgeli,
Töbi Tobler, Hackbrett
und Philipp Küng, Bass


Unerhörte Schweizer AlpenMusik


Der Schweizer Ausnahmegitarrist Max Lässer fährt wieder „Überland“. Mit dem Schwyzerörgeli-Spieler Markus Flückigerund dem Hackbrettler Töbi Tobler präsentiert er Schweizer Musik in einer Weise, für die es nur ein Prädikat gibt: Unerhört.
Wie bringt man dem Publikum einen Künstler der Superlative nahe , ohne dass es peinlich oder unglaubwürdig wird ?
Bei Max Lässer geht es einem so.
Der Insider kennt ihn schon mehr 30 Jahre, hat beim Open Air Stg. Gallen unglaubliche Konzerte von Ihm erlebt, wo Max Lässers Ark das 30000 Leute Publikum so verzauberte, dass Superstars wegen Ihm erst mit einer gehörigen Verspätung auf die Bühne konnten. Später übertrug DRS3 ein Max Lässer Konzert mit derartiger Qualität , dass es einem vorm Radio sitzend die Hennenhaut auf den Körper zauberte . Dann erlebte man Max Lässer im Club Vaudeville und fast privat
mit nur 12 Gästen im Zehntscheuer Ravensburg mit der wunderbaren Corin Cruschella. Max ging mit Hubert von Goissern auf Tour , spielte auf Stefan Eichers fantastischem Engelbert Album, spielte für Gotthard Gitarren ein , musizierte mit afrikanischen Musiker im Madamax Projekt wunderschöne Weltmusik. Er hatte Hits in der Schweiz und ist nun seit einigen Jahren mit seinem Überlandorchester unterwegs. Dort verknüpft er sein ganzes Können zu einer Musikform die unglaubliches schafft. Sie verknüpft Stilmittel aus Blues , Softjazz, Fusion ,Folk mit verschiedensten Gitarrenstilen derart genial , dass man fast nicht mitbekommt, dass Max einem eine gehörige Portion Schweizer Volksmusik unter-mogelt. So lebendig und interessant ist die Symbiose die er mit dem Überlandorchester erzeugt, dass man nicht bemerkt, dass man nun zu einem Ländler mit dem Fuß wippt während Max mit einer unglaublichen Fertigkeit die Lapsteel- Gitarre dazu bearbeitet. Bei Ihm entsteht etwas neues, das aber nicht fremd, sondern wunderbar authentisch heimatverbunden klingt. Es ist Heimatmusik zu der man stehen kann , die keinen kitschigen Anstrich hat , sondern einen mit auf die Reise ins Alpenland nimmt. Der sehnsüchtige Klang der Steelgitarre kann einem die Weite der mexikanischen Wüste , klanglich aber ebenso auch die Faszination des Alpenglühens zeigen und ausdrücken. So nimmt Max Lässer und seine Band, die sich aus den besten Schweizer Musikern zusammensetzt, das Publikum mit auf eine musikalische Schweizreise die einen glücklich macht.

Wir freuen uns sehr diesen Ausnahmekünstler im Allgäu präsentieren zu dürfen, und sind sehr dankbar , das Max Lässer sich ebenfalls richtig auf's Allgäu freut.

Jan 2011 Dieter Peinecke

Anspieltipp: Alpenglühen



Mittwoch 28.09.
altes Kesselhaus

Christina Lux
Atemberaubende Stimme und faszinierendes Spiel…


Seit Anfang der Neunziger Jahre ist Christina Lux als Solokünstlerin unterwegs und berauscht und beseelt Konzertpublikum, wie auch die Presse. Christina Lux lässt sich noch immer in keine Schublade packen und das ist gut so. Wäre doch zu schade, wenn die Vielfarbigkeit und die wunderbare Kraft und Beweglichkeit ihrer Stimme sich in irgendeinem „Popmainstreamkleid“ verheddern würden.

So bleibt sie 100% Lux, mit einer Musik, die der Begriff Acoustic Soul Philosophies treffend beschreibt und in denen funky-folkige Klänge, herrliche Scat-Improvisationen, sowie zauberhafte, sanfte Balladen zelebriert werden. In ihren Texten kann man sich verlieren und wiederfinden. Sie singt Geschichten über die inneren Begegnungen mit den Dingen, schaut genau hin und stellt gern auch mal ganz und gar unbequeme Fragen. All das tut sie mit einen guten Prise Humor und einer umwerfenden Ausstrahlung. Christina Lux schreibt und textet ihre Songs in deutscher und englischer Sprache und spielt auf sehr eigene Art ihre Gitarren. „Ich musste ein Werkzeug finden, dass meinen Texten einen Platz gab, und da war da diese Gitarre...“ sagt die Autodidaktin.

Sie kann zurückblicken auf Zusammenarbeiten mit Jon Lord, Pe Werner, Purple Schulz, Edo Zanki, Mick Karn, der A-Cappella Gruppe Vocaleros, spielte im Support von Tuck & Patti und Paul Young und auf dem Montreux Jazz Festival und den Jazztagen Leverkusen.

Inzwischen gibt es sechs Alben und eine DVD von Christina Lux.

Mehr Infos und Videos: www.christinalux.de Kontakt: lux@christinalux.de

Anspieltips: CD Coming home at last „Arms wide open“

sowie bei Balkony TV :



Pressestimmen:


Was aber wirklich überrascht, ist der mit der Wort-Akrobatik einhergehende

Klang. Sinnlich, tief, verführerisch, fesselnd. Selten, dass ein Live-Auftritt so ganz und

gar von der Stimme eines einzigen Künstlers und seiner Akustikgitarre getragen wird

und dabei so durchgehend unterhaltend ist.
-Göttinger Tageblatt 2010

Der Mehrklang von gesanglicher Qualität, ihrem ungeheuren Melodie- und Rhythmusgefühl, ihrem wohldosierten Gitarrenspiel und den textlichen Botschaften ist eine Einheit, die es eigentlich als ärztliches Rezept geben müsste…

-Kieler Nachrichten 2010


Beim Auftritt erstaunt aber vor allem die Tatsache, dass die Sängerin mit ihrem faszinierenden Gitarrenspiel und ihrer sagenhaft ausdrucksstarken Stimme den ganzen Raum einzunehmen und in ihren Bann zu ziehen vermag. Würde eine Tori Amos ihr Bösendorfer-Klavier gegen das Zupfinstrument eintauschen, kämen höchstwahrscheinlich ähnlich einfühlsame Nummern wie so viele aus der noch aktuellen Scheibe «Coming Home At Last» der gebürtigen Karlsruherin heraus.

-Fürther Nachrichten 2010

Wo die vertonte Lyrik aus eigener Feder noch Grenzen ziehen könnte, öffnet diese atemberaubende Stimme alle Pforten ins eigene Ich, in dem die Kämpferin neben einer still Leidenden wohnt. Mit der Zärtlichkeit, aber auch der Unbeirrbarkeit einer einsamen Wölfin entführt Christina Lux in den ewigen Traum, gegen alle Fährnisse das Leben und das Lieben zu wagen.
-
Westdeutsche Zeitung 2010

Und so trafen sie aufeinander: Eine Künstlerin mit einer enormen Bühnenpräsenz, die „Arms wide open“ und ein Publikum, gefesselt verfallen dem Zauber des Abends mit einem „Gonna be my pleasure“ aus Lux Titel „Shelter“ auf den Lippen – eine Mischung, die emotional weit jenseits der kritischen Masse angesiedelt war: „Don’t hold them back, those tears, once they are falling like a waterfall“.
-Parnass 2010





Rückblick 2009/2010 :

Rückblick der Konzerte :
Freitag 13.03.2009 - Franz Benton !! Ausverkauft!!
Mittwoch 22.04.2009 -
Biermösl Blosn !! Ausverkauft!!
Montag 04.05.2009- Martin Turners Wishbone Ash - the argus tour Ausverkauft!
Max Kinker Ausverkauft !
Guru Guru 30.09.2010 Ausverkauft
Hackbrett plus 15.98.2010 im Kesselhaus Ausverkauft




Das ehemalioge Lokal


Die OpenAir-Bühne


Das Publikum


der Vorsitzende